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Direktankauf & Investorennetzwerk

Direkt an einen Investor verkaufen ohne Makler, ohne Umweg

Sie haben sich gegen den klassischen Verkaufsweg entschieden. Dann sparen wir uns die Überzeugungsarbeit und kommen zur Zahl. Sagen Sie uns, was Sie haben – Sie bekommen innerhalb von 48 Stunden eine unverbindliche Einschätzung.

Kurz gesagt

Was ein Investor anders macht

Er rechnet, statt sich zu verlieben. Ein Eigennutzer zahlt für Gefühl, Küche und Nachbarschaft. Ein Investor rechnet Ertrag – das macht die Bewertung nüchterner, aber auch verlässlicher.

Vermietet ist ein Vorteil, kein Hindernis. Für einen Eigennutzer ist ein laufender Mietvertrag oft ein Ausschlusskriterium. Für einen Investor ist er die Grundlage der Kalkulation.

Sanierungsstau ist kalkulierbar. Wo ein privater Käufer abspringt oder den Preis überproportional drückt, rechnet ein Investor die Kosten einfach ein.

Keine Finanzierungswackelei. Kein geplatzter Kredit zwei Wochen vor dem Notartermin, kein emotionales Zurückrudern.

Warum ein Investor Ihre Immobilie anders bewertet

Wenn ein Ehepaar Ihr Haus besichtigt, kauft es ein Zuhause. Es zahlt für die Lage, für den Garten, für das Gefühl beim Betreten des Wohnzimmers – und es zieht jeden Mangel doppelt vom Preis ab, weil es sich die Sanierung persönlich zumuten müsste.

Ein Investor rechnet stattdessen: Was kostet der Ankauf, was kostet die Instandsetzung, was bringt das Objekt danach. Das führt zu einem nüchterneren Angebot, aber auch zu einem stabileren. Und es führt vor allem dazu, dass Objekte überhaupt handelbar werden, die auf dem normalen Markt monatelang liegen bleiben: vermietete Wohnungen, Häuser mit Sanierungsstau, Mehrfamilienhäuser mit gemischter Mieterstruktur.

Wir kaufen in Nordrhein-Westfalen selbst an. Passt ein Objekt nicht in unser eigenes Portfolio oder liegt es außerhalb, geht es über unser Ankäufernetzwerk und unser Partnerbüro weiter. Das sagen wir Ihnen offen – lieber vorher als nachher.

Objektarten

Was wir ankaufen

Auch dann, wenn ein klassischer Verkauf schwierig wird.

01

Vermietete Eigentumswohnung

Der Mietvertrag bleibt unverändert bestehen, Ihre Mieter erfahren erst nach der Beurkundung vom Eigentümerwechsel. Für uns ist die laufende Miete die Grundlage der Bewertung – nicht ein Abschlag.

  • • Kein Räumungsbedarf
  • • Mieterschutz bleibt gewahrt
  • • Auch bei Mietrückständen

02

Mehrfamilienhaus

Bewertet wird über den Ertrag, nicht über den Zustand des Treppenhauses. Auch bei gemischter Mieterstruktur, Leerstand in einzelnen Einheiten oder offenen Instandhaltungsthemen.

  • • Ertragswertbasiert
  • • Auch mit Teilleerstand
  • • Auch mit Sanierungsstau

03

Sanierungsbedürftiges Einfamilienhaus

Feuchtigkeit im Keller, Elektrik von 1974, Ölheizung, offene Erbschaftsfragen: All das schreckt private Käufer ab. Für uns ist es eine Rechnung, kein Ausschlussgrund. Sie müssen nichts renovieren und nichts entrümpeln.

  • • Verkauf im Ist-Zustand
  • • Keine Renovierung nötig
  • • Entrümpelung auf Wunsch

04

Wohnung im Bestand

Auch kleine Einheiten, Souterrain- und Dachgeschosswohnungen oder Objekte in Eigentümergemeinschaften mit anstehenden Sanierungsbeschlüssen.

  • • Auch kleine Flächen
  • • Auch mit offener Sonderumlage
  • • Auch bei WEG-Themen

Ablauf

Vom ersten Anruf zum Kaufvertrag

Vier Schritte, keine Vermarktung, keine Besichtigungsserie.

1

Eckdaten

Adresse, ungefähre Fläche, Baujahr, vermietet ja oder nein und bei vermieteten Objekten die aktuelle Kaltmiete. Mehr brauchen wir für den ersten Schritt nicht.

2

Prüfung

Wir rechnen anhand von Lage, Zustand und Ertrag. Wenn nötig kommen wir für einen Ortstermin vorbei – einmal, meist 45 Minuten, ohne dass Sie etwas vorbereiten müssen.

3

Angebot innerhalb von 48 Stunden

Sie bekommen eine konkrete Zahl, schriftlich und unverbindlich. Wenn sie Ihnen nicht passt, war das der gesamte Aufwand für Sie.

4

Notartermin

In der Regel innerhalb von vier Wochen. Wir stimmen uns mit Ihrer Bank ab, wenn noch eine Grundschuld eingetragen ist, und übernehmen die Unterlagenbeschaffung.

Der Unterschied

Eigennutzer oder Investor – zwei verschiedene Rechnungen

Wer als Käufer infrage kommt, entscheidet über Preis, Dauer und Sicherheit Ihres Verkaufs. Bei manchen Objekten deutlicher, als die meisten Eigentümer erwarten.

Zustand wird eingepreist, nicht bestraft

Mietverhältnisse sind kalkulierbar

Keine Finanzierungsvorbehalte

Keine Widerrufsdiskussionen

Gegenüberstellung

Verkauf an Eigennutzer und Verkauf an Investor

Was ein Investorenangebot realistisch bedeutet

Ein Investor kalkuliert mit Marge. Unser Angebot liegt unter dem Preis, den ein Eigennutzer nach acht Monaten Vermarktung zahlen würde. Dafür bekommen Sie eine feste Zusage, keine Besichtigungsserie und keine Provision.

Bei einem gepflegten, leerstehenden Haus in guter Lage ist der klassische Verkauf über einen Makler meist die bessere Rechnung. Das sagen wir Ihnen dann auch und nennen Ihnen jemanden, der Sie dabei begleitet. Bei allem anderen wird der Abstand kleiner, als die meisten erwarten – und bei vermieteten oder sanierungsbedürftigen Objekten kehrt er sich in der Praxis oft um.

Häufige Fragen

Fragen zum Verkauf an einen Investor

Was ist der Unterschied zwischen einem Direktankäufer und einem Investor?

In der Praxis überschneidet sich das. Ein Direktankäufer kauft auf eigene Rechnung an, um die Immobilie herzurichten und weiterzuverkaufen. Ein Bestandshalter kauft, um zu vermieten und langfristig zu halten. Für Sie als Verkäufer ist der Unterschied gering – beide zahlen bar aus Eigenmitteln oder gesicherter Finanzierung, beide brauchen keine Vermarktung. Wir arbeiten je nach Objekt in beiden Rollen.

Wie viel weniger zahlt ein Investor?

Das hängt stark vom Objekt ab und wir nennen bewusst keine pauschale Prozentzahl, weil sie in die Irre führen würde. Bei einem gepflegten Einfamilienhaus in guter Lage ist der Abstand zum klassischen Verkauf am größten. Bei vermieteten Wohnungen, Mehrfamilienhäusern und Objekten mit Sanierungsstau ist er klein bis nicht vorhanden – gerechnet gegen den Preis, den Sie am freien Markt tatsächlich erzielen würden, nicht gegen einen theoretischen Wunschwert.

Kaufen Sie auch vermietete Objekte, und was passiert mit den Mietern?

Ja, vermietete Objekte kaufen wir bevorzugt an. Für Ihre Mieter ändert sich zunächst nichts: Kauf bricht nicht Miete, der bestehende Mietvertrag geht unverändert auf den neuen Eigentümer über. Informiert werden die Mieter nach der Beurkundung. Sie müssen also keine unangenehmen Gespräche führen, bevor der Verkauf überhaupt feststeht.

Kaufen Sie auch außerhalb von Nordrhein-Westfalen?

In NRW kaufen wir selbst an. Außerhalb prüfen wir das Objekt und geben es bei Eignung an unser Ankäufernetzwerk oder an unser Partnerbüro weiter. Das ist dann eine Vermittlung und keine Direktzusage von uns – wir sagen Ihnen im ersten Gespräch, welcher der beiden Wege für Ihr Objekt gilt.

Muss ich vorher renovieren oder entrümpeln?

Nein. Wir kaufen im aktuellen Zustand. Möbel, Hausrat und Nachlassgegenstände können in der Immobilie bleiben, die Räumung übernehmen wir auf Wunsch. Sie müssen für den Besichtigungstermin nichts aufräumen und nichts herrichten.

Wie schnell kann beurkundet werden?

Nach Ihrer Zusage in der Regel innerhalb von zwei bis sechs Wochen. Die Untergrenze setzt der Notar: Bei Verbrauchergeschäften muss der Vertragsentwurf zwei Wochen vor dem Termin vorliegen. Schneller geht es rechtlich nicht, und jeder, der Ihnen etwas anderes verspricht, sollte Sie stutzig machen.

Unverbindlich

Sagen Sie uns, was Sie haben

Adresse, Größe, Baujahr, vermietet oder nicht. Daraus machen wir innerhalb von 48 Stunden eine Zahl. Ob Sie damit etwas anfangen, entscheiden Sie danach.

Persönlicher Kontakt

Sascha Oertel

Geschäftsinhaber

• Angebot innerhalb von 48 Stunden

• Keine Maklerprovision

• Diskrete Abwicklung

info@immobilienkauf-direkt.de →
Sascha Oertel