Ihr Haus verkaufen, ohne dass es Ihr Leben übernimmt
Sie müssen kein Exposé schreiben, keine Fotos machen und keine fünfzehn Termine koordinieren. Sagen Sie uns, was Sie haben – den Rest übernehmen wir. Innerhalb von 48 Stunden nach der Besichtigung liegt eine Zahl auf dem Tisch.
Der Aufwand, den Sie nicht haben
Keine Besichtigungsserie. Statt fünfzehn bis dreißig Terminen an Samstagnachmittagen: ein Termin, meist 45 Minuten.
Keine Unterlagenjagd. Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Energieausweis – das holen wir.
Keine geplatzten Finanzierungen. Wir kaufen selbst an. Es gibt keinen Käufer, dessen Bank zwei Wochen vor dem Notartermin abspringt.
Keine Provision. Es ist kein Makler beteiligt, also fällt auch keine Maklerprovision an.
Was am Hausverkauf eigentlich anstrengend ist
Die wenigsten Menschen scheuen den Hausverkauf wegen des Preises. Sie scheuen ihn wegen allem drumherum.
Fremde Menschen laufen samstags durch Ihr Schlafzimmer und öffnen Schränke. Sie sammeln Unterlagen bei Bauamt, Katasteramt und Hausverwaltung ein und warten wochenlang auf Antwort. Interessenten sagen zu und melden sich dann nicht mehr. Ein Käufer ist gefunden, und zwei Wochen vor dem Notartermin platzt seine Finanzierung. Und die ganze Zeit über können Sie nichts planen – weder den Umzug noch das Geld noch den nächsten Lebensabschnitt.
Wenn Ihre Situation ohnehin schon belastend ist, weil ein Pflegefall dahintersteht, ein Erbe geregelt werden muss oder eine Trennung im Raum steht, kommt dieser Aufwand oben drauf. Genau dafür gibt es den Direktankauf.
Der Unterschied
Ein Ansprechpartner, ein Termin, ein Festpreis
Beim klassischen Verkauf sind Sie Projektleiter Ihres eigenen Hausverkaufs. Beim Direktankauf sind Sie Verkäufer – mehr nicht.
Eine Besichtigung statt fünfzehn
Unterlagen besorgen wir
Verbindliche Zusage statt Hoffnung
Termin nach Ihrem Kalender
Gegenüberstellung
Klassischer Verkauf und Direktankauf nebeneinander
Ablauf
In drei Schritten
Mehr passiert nicht.
Sie melden sich
Telefon, WhatsApp oder Formular. Wir brauchen Adresse, ungefähre Größe und Baujahr. Mehr nicht. Sie müssen keine Unterlagen heraussuchen und nichts vorbereiten.
Wir schauen uns das Haus an
Ein Termin, meist 45 Minuten, zu einer Uhrzeit, die Ihnen passt. Der Zustand ist uns egal. Sie müssen nicht aufräumen, nicht lüften und nichts herrichten.
Sie bekommen eine Zahl
Innerhalb von 48 Stunden nach der Besichtigung, schriftlich und unverbindlich. Wenn sie Ihnen nicht passt, war das der ganze Aufwand. Es entsteht kein Auftrag und keine Kosten.
Unser Teil
Was wir übernehmen
Die Punkte, an denen Hausverkäufe erfahrungsgemäß anstrengend werden.
Unterlagenbeschaffung
Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Energieausweis, bei Wohnungen die Teilungserklärung und die letzten Protokolle.
Werteinschätzung
Auf Basis von Lage, Zustand und Vergleichspreisen – nachvollziehbar erklärt, nicht als Zahl aus einer Blackbox.
Abstimmung mit Ihrer Bank
Wenn noch eine Grundschuld eingetragen ist, klären wir die Ablösung direkt mit dem Kreditinstitut.
Notarabstimmung
Wir beauftragen den Notar, holen den Entwurf ein und koordinieren den Termin nach Ihrem Kalender.
Räumung und Entrümpelung
Auf Wunsch. Möbel, Hausrat und Nachlassgegenstände können in der Immobilie bleiben.
Umgang mit Mietern
Bei vermieteten Objekten übernehmen wir die Kommunikation. Der Mietvertrag läuft unverändert weiter.
Was wir nicht versprechen
Wir zahlen nicht den Höchstpreis. Wer sechs bis neun Monate Zeit hat, ein gepflegtes Haus in guter Lage besitzt und Besichtigungen nicht als Belastung empfindet, holt über einen klassischen Verkauf in der Regel mehr heraus. Das ist keine Bescheidenheit, das ist Rechnen: Wir tragen das Risiko, die Kosten und die Zeit, und das ist in unserem Angebot enthalten.
Wir sind für die Fälle da, in denen der lange Weg nicht geht oder nicht gewollt ist. Wenn wir im Gespräch merken, dass Sie mit einem begleiteten Verkauf besser fahren, sagen wir Ihnen das – und nennen Ihnen jemanden, der Sie dabei begleitet. Ein ehrliches Nein ist uns lieber als ein Abschluss, den Sie ein Jahr später bereuen.
Häufige Fragen
Was Eigentümer uns am häufigsten fragen
Muss ich mein Haus vorher aufräumen oder renovieren?
Nein. Wir kaufen im aktuellen Zustand und bewerten das Objekt, nicht die Ordnung. Möbel und Hausrat können bleiben, die Räumung übernehmen wir auf Wunsch. Renovierungen vor dem Verkauf rechnen sich beim Direktankauf ohnehin nicht – sparen Sie sich das Geld.
Was passiert, wenn noch ein Kredit auf dem Haus läuft?
Das ist der Normalfall und kein Hindernis. Wir stimmen die Ablösung der Grundschuld direkt mit Ihrer Bank ab. Der Notar sorgt dafür, dass die Restschuld aus dem Kaufpreis getilgt wird, der Rest geht an Sie. Eine eventuelle Vorfälligkeitsentschädigung Ihrer Bank sprechen wir vorher an, damit sie in Ihrer Rechnung auftaucht.
Kaufen Sie auch vermietete Häuser und Wohnungen?
Ja, und häufig sogar lieber. Der Mietvertrag geht unverändert auf uns über, Ihre Mieter erfahren erst nach der Beurkundung vom Eigentümerwechsel. Sie müssen also keine unangenehmen Gespräche führen, solange der Verkauf noch offen ist.
Wie schnell geht es wirklich?
Von Ihrem ersten Anruf bis zum Notartermin sind zwei bis sechs Wochen realistisch. Die Untergrenze setzt das Gesetz: Bei Verbrauchergeschäften muss der Vertragsentwurf zwei Wochen vor der Beurkundung vorliegen. Wer Ihnen einen Verkauf in drei Tagen verspricht, verschweigt Ihnen diese Frist.
Was kostet mich das?
Die Einschätzung und die Besichtigung kosten nichts, und daraus entsteht kein Auftrag. Es fällt keine Maklerprovision an, weil kein Makler beteiligt ist. Die Notar- und Grundbuchkosten für den Eigentumsumschreibung trägt üblicherweise der Käufer, also wir. Bei Ihnen bleiben gegebenenfalls die Löschung der Grundschuld und, je nach Situation, Steuern – das besprechen wir vorher.
Kann ich nach dem Angebot noch aussteigen?
Jederzeit, bis zur Beurkundung beim Notar. Unser Angebot ist unverbindlich und bindet Sie zu nichts. Erst die Unterschrift beim Notar macht den Verkauf verbindlich – für beide Seiten.
Wenn ein bestimmter Anlass dahintersteht
Die häufigsten Gründe, aus denen Eigentümer den kurzen Weg wählen.
Immobilie im Pflegefall verkaufen
Wenn ein Umzug ins Heim ansteht und das Haus schnell zu Geld werden muss.
Mehr erfahren →Geerbte Immobilie
Wenn mehrere Erben sich einigen müssen und niemand die Vermarktung übernehmen will.
Mehr erfahren →Direkt an Investor verkaufen
Wenn das Objekt vermietet oder sanierungsbedürftig ist und ein Eigennutzer ohnehin abspringen würde.
Mehr erfahren →Kostenfrei und unverbindlich
Ein Anruf, ein Termin, eine Zahl
Sie müssen nichts vorbereiten. Sagen Sie uns Adresse, ungefähre Größe und Baujahr – alles Weitere klären wir im Gespräch. Auch per WhatsApp, wenn Ihnen das lieber ist.
Persönlicher Kontakt
Sascha Oertel
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